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Mit Ideen an den Markt

Die Förderplattform Startfeld, die nun mit dem Innovationszentrum weiterwächst, versteht sich als Kompetenzzentrum für Jungunternehmen. Das Angebot für Start-up-Firmen ist entsprechend umfangreich: Beratung und Coaching gehören dazu, ebenso Weiterbildung und geeignete Räumlichkeiten.

Die Förderplattform Startfeld, die nun mit dem Innovationszentrum weiterwächst, versteht sich als Kompetenzzentrum für Jungunternehmen. Das Angebot für Start-up-Firmen ist entsprechend umfangreich: Beratung und Coaching gehören dazu, ebenso Weiterbildung und geeignete Räumlichkeiten. Fachpersonen geben ein Feedback auf Geschäftsideen oder vermitteln nützliche Kontakte.

Die Initiative ist überregional – zum Trägerverein gehören unter anderem die Empa, die HSG und die FHS St. Gallen, Behörden aus St. Gallen und den beiden Appenzell. Im Brennpunkt steht laut den Initianten die gezielte Unterstützung von Unternehmensgründerinnen und -gründern in der Ostschweiz – von der Idee bis zum Markteintritt und darüber hinaus. Schweizweit stark vernetzt, arbeite Startfeld eng mit anderen Start-up-Unterstützern zusammen.

Zusammen mit der St. Galler Kantonalbank wurde ausserdem die Stiftung Startfeld gegründet. Sie dient der Frühfinanzierung von Start-up-Firmen. Inhaber von Jungunternehmen und potenzielle Jungunternehmer können bei der Stiftung Fördergelder (Seed-Money-Darlehen) von bis zu 300 000 Fr. beantragen. Darlehen erhalten laut den Vorgaben jene, die ein innovatives Start-up-Projekt «mit überzeugendem Marktpotenzial und nachvollziehbarem Businessplan» vorweisen. (T. F.)

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