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Made in Germany bleibt gefragt

Wachstum Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende ihren Kurs gehalten. Allerdings verringerte sich das Tempo leicht. Das Bruttoinlandprodukt stieg im Zeitraum von Oktober bis Ende Dezember noch um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Im dritten Quartal hatte es noch ein Plus von 0,7 Prozent gegeben. Im Gesamtjahr legte das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 2,2 Prozent zu. Es war das stärkste Plus seit sechs Jahren. Europas grösste Volkswirtschaft wuchs damit das achte Jahr in Folge. Getragen wurde das Wachstum vor allem vom Aussenhandel. Die kräftige Erholung der Weltwirtschaft befeuert die Nachfrage nach Waren mit dem Label «Ma­de in Germany». Die deutsche Exportwirtschaft verbuchte demnach das vierte Rekordjahr in Folge. Führende Ökonomen rechnen im laufenden Jahr mit einer Fortsetzung des Konjunkturbooms und erwarten ein kräftiges Wachstum von deutlich mehr als 2 Prozent. Die Berliner Regierung ging zuletzt von einem Anstieg des BIP um 2,4 Prozent aus. (rtr)

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