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Luftfahrt bestellt weniger, Uhrenindustrie mehr

Maschinenbau Der Werkzeugmaschinenhersteller Starrag hat im vergangenen Jahr 9 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet. Der Auftragseingang brach im Vergleich zum vorangegangenen Spitzenjahr aber um 27 Prozent auf 349 Millionen Franken ein. Dennoch hat das Unternehmen Arbeit vorrätig für über ein Jahr.

Das Unternehmen erwirtschaftete laut einem Communiqué im letzten Jahr einen Umsatz von 405 Millionen Franken. Das sind 9 Prozent mehr als im Jahr davor. Der Auftragsbestand ging um 13 Prozent auf 302 Millionen Franken zurück. Der Auftragsrückgang war vom Management laut eigenen Angaben erwartet worden. In den wichtigen Abnehmerindustrien, namentlich im Bereich Aerospace, sei es zu deutlich weniger Neubestellungen ­gekommen.

Im zweiten Halbjahr lief es beim Auftragseingang besser. Nach 142 Millionen Franken im ersten Semester schloss das zweite Halbjahr mit 208 Millionen ab. Dabei seien ab Sommer namhafte Aufträge aus der Uhrenindustrie hinzugekommen. Im Segment Energie waren die Neubestellungen hingegen rückläufig. Der Bereich Transport konnte nach einer Stagnation im Vorjahr 2017 wieder zulegen. (sda)

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