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Lienhard Office Group setzt auf Werkplatz Schweiz

DEGERSHEIM. Zu Massenentlassungen werde es sicher nicht kommen, das könne er versichern, sagt Markus Meili, Gruppenchef der Büromöbel-Herstellerin Lienhard Office Group. Hintergrund ist die Neuausrichtung des Familienunternehmens.
Stefan Borkert

DEGERSHEIM. Zu Massenentlassungen werde es sicher nicht kommen, das könne er versichern, sagt Markus Meili, Gruppenchef der Büromöbel-Herstellerin Lienhard Office Group. Hintergrund ist die Neuausrichtung des Familienunternehmens.

18 Monate dauert der Prozess, der Anfang 2018 angeschlossen sein soll. Neu werden ab 2017 unter dem Dach der Lista Office Group (LOG) die Bereiche Dienstleistung, Vertrieb, Produkte und Produktion zusammengezogen. Im Zuge der Neustrukturierung werde der Personalbestand angepasst. Wie viele der derzeit 450 Arbeitsplätze tatsächlich abgebaut werden, kann Geschäftsführer Meili noch nicht genau sagen. Aber er sagt: «Die Reduzierung des Personalbestands soll möglichst mit natürlichen Fluktuationen erfolgen.» Wichtig sei aber, dass man weiter auf den Werkplatz Schweiz setzte. Das Schweizer Familienunternehmen nimmt für die Neuausrichtung 5 Mio. Fr. für Investitionen in die Hand. In der zunehmend mobilen und digitalen Arbeitswelt würden sich die Anforderungen an die Büros fundamental wandeln, sagt der Gruppenchef. In diesem Spezialgebiet positioniere sich die LOG als Lösungsanbieterin und begleitet Unternehmen auf dem Weg zum zukunftsfähigen Büro mit Produkten und Dienstleistungen.

Das Geschäftsmodell der LOG vereine Vertrieb und Handel, Eigenprodukte, Produktion sowie Logistik unter einem Dach. Gemäss Communiqué werden die Denz Office-Filialen in Zürich und Basel bis Ende 2016 in die bestehenden Standorte der Lista Office einziehen. Denz Office in Cham wird ab 2017 als Lista Office Zentralschweiz weitergeführt. Die LOG produziere auch in Zukunft das ganze Kunstharz- und Stahlsortiment in der Schweiz an den Standorten Arnegg, Degersheim und Volketswil, erklärt Meili.

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