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Landis + Gyr Bewegte Geschichte

1896 Der Techniker Richard Theiler und der Gewürz- und Eisenwarenhändler Adelrich Gyr, beide aus Einsiedeln, gründen in Zug ihr Electrotechnisches Institut Theiler & Co. zur Produktion von Stromzählern sowie Telefoninduktoren und Fonografen.

1903 Das Unternehmen nimmt den Ingenieur Heinrich Landis aus dem zürcherischen Richterswil als dritten Gesellschafter auf.

1904 Richard Theiler zieht sich aus der Firma zurück. Heinrich Landis übernimmt den Betrieb, zu dem Karl Heinrich Gyr als Teilhaber stösst.

1905 Umbenennung in Landis & Gyr.

1924 Gründung der Niederlassungen in New York und in Melbourne (Australien). Landis & Gyr beschäftigt zu diesem Zeitpunkt 1100 Personen in Zug.

1940 Aufbau eines wärmetechnischen Labors. Der spätere Konzernbereich Building Control firmiert seit 1998 als Siemens Building Technology.

1956 Der Jahresumsatz der jetzt an der Börse gehandelten Firma beträgt mittler- weile 80 Millionen Franken.

1976 Die Firma beschäftigt weltweit 15 500 Personen, davon über 5000 in Zug. Der Umsatz erreicht mit 900 Millio- nen Franken einen Höchststand.

1984 Wirtschaftliche Schwierigkeiten führen zu Restrukturierungs- und Redimensionierungsmassnahmen.

1987 Die Erben von Karl Heinrich Gyr verkaufen ihre Anteile an den Schweizer Industriellen Stephan Schmidheiny.

1995 Elektrowatt kauft die Mehrheit und nimmt Landis & Gyr von der Börse..

1998 Siemens übernimmt die industriel- len Aktivitäten der Elektrowatt AG und damit auch das als Landis & Gyr Utilities geführte Zählergeschäft. Es kommt zur Schliessung von Fabriken und zu einem Jobabbau auf unter 4000 Beschäftigte.

2002 US-Finanzinvestor KKR über- nimmt. Umbenennung in Landis + Gyr.

2004 Die Bayard-Gruppe (Australien) kauft L + G. Sie baut sie zur Marktführerin für Smart-Metering-Lösungen aus.

2011 Verkauf an Toshiba (60 Prozent) und Innovation Network Corporation of Japan (40 Prozent) für 2,3 Milliarden Dollar.

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