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L. Kellenberger plant Neubau

St. Gallen. Bis Mitte nächsten Jahres will die St. Galler Firma Kellenberger & Co. AG eine neue Fabrik mit einer Fläche von 3200 m² bauen. Im Auge hat die Firma, die Präzisions-Schleifmaschinen herstellt, drei Grundstücke à 6000 bis 7000 m², wie Firmenchef Jürg Kellenberger auf Anfrage sagt.

St. Gallen. Bis Mitte nächsten Jahres will die St. Galler Firma Kellenberger & Co. AG eine neue Fabrik mit einer Fläche von 3200 m² bauen. Im Auge hat die Firma, die Präzisions-Schleifmaschinen herstellt, drei Grundstücke à 6000 bis 7000 m², wie Firmenchef Jürg Kellenberger auf Anfrage sagt. Diese liegen «am Bodensee im Raum Altenrhein bis Romanshorn». Das Unternehmen mit Hauptsitz hinter dem Espenmoos will in Land, Neubau und neue Grossmaschinen 9 bis 10 Mio. Fr. aus selbst erarbeiteten Mitteln investieren.

Zum einen ersetzt die neue Fabrik den Ableger im Westen der Stadt St. Gallen, wo Kellenberger auf 1900 m² eingemietet ist und der Vertrag ausläuft. Zum anderen dokumentiert der Neubau Zuversicht für die Zukunft und ein Bekenntnis der US-Muttergesellschaft Hardinge zum Standort Schweiz. Zudem schafft er Reserven für zusätzliche Kapazität.

Wie Jürg Kellenberger weiter sagt, hat man derzeit 280 Mitarbeitende und 50 Lehrlinge, davon 180 Angestellte und 30 Lehrlinge in St. Gallen und die übrigen in Biel. Letztes Jahr brach Kellenbergers Umsatz als Folge der Rezession von 120 Mio. im «sehr guten 2008» auf 80 Mio. Fr. ein. Die Auftragseingänge sackten von zuvor 10 bis 12 Mio. Fr. auf 5 Mio. Fr. im Monat ab, wobei Kellenberger auch viele Annullationen verkraften musste. Rund 100 Stellen wurden abgebaut. Nach verhaltenem Start ins neue Jahr hat Kellenberger im März wieder Aufträge für 8 Mio.

Fr. erhalten, und der Chef spricht von «langsamer Erholung auf tiefem Niveau». Für ganz 2010 sind 80 Mio. Fr. Umsatz budgetiert. Derweil wehrt sich Hardinge weiter gegen einen Übernahmeversuch durch die brasilianische Indústrias Romi. (T.G.)

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