Konsumentenschutz mit Vorbehalten

Grundsätzlich habe es Vorteile, wenn das Smartphone, das man immer bei sich trage, auch als Portemonnaie genutzt werden könne. Das sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz SKS. Was sich aktuell in der Schweiz abspiele, sei aber ein «komplettes Chaos».

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Grundsätzlich habe es Vorteile, wenn das Smartphone, das man immer bei sich trage, auch als Portemonnaie genutzt werden könne. Das sagt Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz SKS. Was sich aktuell in der Schweiz abspiele, sei aber ein «komplettes Chaos». Fast monatlich würden neue Applikationen für mobiles Zahlen lanciert, es scheine ein Wettlauf aller gegen alle zu sein.

Der Konsumentenschutz hat drei Forderungen:

• Ob Detailhandel, Banken oder Mobilfunkanbieter – die Branche solle sich auf maximal zwei einheitliche Systeme einigen.

• Punkto Datenschutz: Es müsse transparent sein, welche Daten die Anbieter erfassen und wie sie diese Informationen nutzen.

• Das Risiko bei Missbrauch dürfe nicht auf den Konsumenten abgewälzt werden. (pld.)