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Kein irischer Vizepräsident

EZB Die irische Regierung hat die Kandidatur ihres Notenbankchefs für den Posten des Vize­präsidenten bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zurückgezogen. Der irische Finanzminister Paschal Donohoe kündigte gestern vor Beginn des Treffens der Eurogruppe an, er werde den Präsidenten der irischen Zentralbank, Philip Lane, nicht mehr für den Posten als EZB-Vizepräsidenten vorschlagen. Damit gibt es nur noch die Kandidatur des spanischen Finanzministers Luis de Guindos für den Posten.

Während die Amtszeit des aktuellen EZB-Vizepräsidenten, des Portugiesen Vitor Constanci, im Mai nach acht Jahren endet, bleibt für die Suche nach einem Nachfolger des EZB-Präsidenten Mario Draghi etwas mehr Zeit. Sein Mandat endet am 31. Oktober 2019. Sollte ein Südländer den Posten des EZB-Vizepräsidenten übernehmen, dürften nach Einschätzungen von Experten die Chancen eines Kandidaten aus dem Norden als neuer EZB-Präsident steigen. Deutsche Politiker nennen den Namen des Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann. Aber auch Irland könnte seinen Notenbankchef wieder ins Spiel bringen. (sda)

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