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Japan gibt USA einen Korb

Handelsstreit Japan will anders als Südkorea kein bilaterales Handelsabkommen mit den USA eingehen. Die USA sollten ihr Handelsdefizit durch globale Vereinbarungen reduzieren, sagte der japanische Finanzminister Taro Aso. Das transpazifische Freihandelsabkommen sei zum Beispiel auch ohne Unterstützung der USA signifikant.

US-Präsident Trump hat Sorgen vor einem Handelskrieg ausgelöst. Unter anderem wurden neue Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte verhängt. Davon sind einige Länder ausgenommen, Japan jedoch nicht, obwohl das Land ein enger Verbündeter der USA ist, etwa im Nordkorea-Konflikt. Zudem will Trump mit Handelsmassnahmen gegen China vorgehen. Südkorea wurde bei den Stahl- und Aluminiumzöllen durch ein neues bilaterales Abkommen mit den USA ausgenommen. Darin macht das Land Zugeständnisse zu Gunsten amerikanischer Auto- und Pharmafirmen. In einer Nebenvereinbarung sichert die Regierung in Seoul zu, ihre Währung nicht abzuwerten, um auf dem Weltmarkt Vorteile für heimische Unternehmen zu erzielen. (rtr)

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