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Hypotheken werden teurer, Sparer darben weiter

Zinsen Seit Jahresbeginn sind die Zinssätze für Schweizer Festhypotheken stark gestiegen und haben den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht. Laut dem Vergleichsdienst Moneyland war am 12. Februar eine fünfjährige Festhypothek im Schnitt für 1,28 Prozent zu haben. Anfang Jahr gab es sie noch für 1,14 Prozent. Bei den zehnjährigen Festhypotheken ist der durchschnittliche Zinssatz seit Jahresbeginn von 1,51 auf 1,73 Prozent gestiegen. Diese Werte beziehen sich auf die Angebote von Banken und Versicherungen. Etwas günstiger sind reine Onlinehypotheken zu haben, wie Moneyland schreibt.

Zur Refinanzierung der Hy­potheken verwenden die Banken unter anderem Spargelder. Doch die Zinssätze auf Sparkonten zeigen keineswegs nach oben – im Gegenteil: Laut Moneyland haben Anfang Monat mehrere Banken ihre Zinssätze auf Spar- und Vorsorgekonten sowie Kassen­obligationen erneut gesenkt. Im Schnitt werfen Sparkonten 0,08 Prozent ab, Freizügigkeitskonten 0,11 Prozent und Säule-3a-Sparkonten 0,311 Prozent. Auf Privatkonten gilt Nullverzinsung. (T. G.)

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