Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Hügli meldet Land in Sicht

Optimismus Nach einem Umsatzrückgang von 3,6 Prozent im zweiten Halbjahr 2016 sind die Verkäufe des Nahrungsmittelherstellers Hügli im ersten Halbjahr 2017 weiter geschrumpft. Bei ei-nem Minus von 3,5 Prozent resultierte ein Semesterumsatz von 185,7 Millionen Franken. Zu den Schwierigkeiten im Lebensmittelmarkt Europas, der laut Hügli «zurzeit sehr zäh» sei, was auf die Volumen drücke, gesellte sich im ersten Halbjahr ein negativer Währungseffekt als Folge der Euro- und der Pfund-Schwäche. Für das laufende zweite Halbjahr zeigt sich Hügli jedoch zuversichtlich, den Rückgang der ersten Jahreshälfte wettmachen zu können. Darauf deute der Bestellungseingang ein, und der jüngste Anstieg des Euro sollte den Währungseinfluss verbessern.

Wie Hügli weiter mitteilt. sank der Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda im ersten Halbjahr um 12,7 Prozent oder 3 Millionen Franken auf 21,1 Millionen Franken. Das entspricht einer operativen Marge von 11,3 Prozent des Umsatzes, was leicht unter dem Zielkorridor von 11,5 bis 13 Prozent liegt, aber über dem Wert von ganz 2016 (11,1 Prozent). Einen Teil des Umsatzrückgangs habe man mit Kosteneinsparungen kompensiert. Der Personalbestand sank um 1,3 Prozent oder 19 Stellen auf 1477 Stellen (in Vollzeit gerechnet). Der Reingewinn nahm um 12,4% auf 10,9 Millionen Franken ab. Geogra­fisch habe sich Hügli besonders in Osteuropa gut entwickelt, wo die Verkäufe um 3,9 Prozent zunahmen. Im Markt Schweiz/übriges Westeuropa sank der Umsatz um 1,9 Prozent. (T. G.)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.