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Huber+Suhner strebt voran

Verbindungstechnik Der Technologiekonzern Huber+Suhner – beheimatet in Herisau und Pfäffikon – hat den Umsatz letztes Jahr um 5 Prozent auf 774 Millionen Franken gesteigert. Damit liegt er auf der Höhe seiner ­ursprünglichen Prognose. Denn ganz zu Beginn hatte das ­Management einen Zuwachs in dieser Grösse erwartet. Doch nach einem schleppenden dritten Quartal hatte es die Prognose auf 4 Prozent reduziert. Das Unternehmen entwickelt und produziert zahlreiche Komponenten der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. Auch komplette Systeme gehören dazu.

Um Währungs- und Kupferpreiseffekte sowie Zu- und Verkäufe bereinigt, ist Huber+Suhner im Jahr 2017 um rund 2 Prozent gewachsen. Zudem gingen 10,7 Prozent mehr neue Bestellungen ein als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Der Auftragseingang erhöhte sich somit auf 826 Millionen Franken.

Das Umsatzwachstum sei von einer erfreulichen Entwicklung in den Märkten Transport und ­Industrie getragen gewesen, schreibt Huber+Suhner in der Mitteilung weiter. Der Kommunikationsmarkt hingegen habe nur leicht zulegen können. Die Gewinnzahlen legt Huber+Suhner am 13. März vor. (sda)

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