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«Hier sind wir verankert»

ST.GALLEN. Christoph Kurer leitet seit Anfang Jahr nicht nur die operativen Geschäfte der Brauerei Schützengarten, er ist auch Verwaltungsratspräsident. Die Brauerei Schützengarten soll ein Ostschweizer Bier bleiben, sagt er.
Kaspar Enz
Christoph Kurer im Bierflaschenmuseum der Brauerei Schützengarten. (Bild: Ralph Ribi)

Christoph Kurer im Bierflaschenmuseum der Brauerei Schützengarten. (Bild: Ralph Ribi)

Als Vorsitzender der Geschäftsleitung führte Christoph Kurer schon lange die operativen Geschäfte der Brauerei Schützengarten. Jetzt übernimmt er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats der letzten unabhängigen Grossbrauerei der Schweiz. Das Doppelmandat sei ein Novum für die Brauerei, sagt er. Für ein Grossunternehmen könne er das auch nicht befürworten. Er selber will das Amt als Vorsitzender der Geschäftsleitung nach zwei Jahren abgeben.

Im Interview mit unserer Zeitung sagt er, warum Schützengarten unabhängig bleiben will, und warum die Brauerei trotz «Swissness» in der Ostschweiz bleibt.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 28. Januar.

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