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Harte Arbeit, hohe Löhne

BERN. Die Löhne im Schweizer Bauhauptgewerbe «sind weiterhin top». Das schreibt der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) in seiner jüngsten Lohnerhebung 2014.

BERN. Die Löhne im Schweizer Bauhauptgewerbe «sind weiterhin top». Das schreibt der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) in seiner jüngsten Lohnerhebung 2014. Diese stützt sich auf 53 000 Lohnmeldungen und erfasst damit über drei Viertel des Stammpersonals, das dem Landesmantelvertrag untersteht. Demnach beträgt der durchschnittliche Lohn 5735 Fr. im Monat. Das sind 0,5% mehr als 2013. Ein Polier erhält im Mittel gut 7700 Fr. im Monat, ein gelernter Maurer bezieht im Schnitt annähernd 6000 Fr., und ein ungelernter Hilfsarbeiter findet durchschnittlich 4850 Fr. in der Lohntüte (siehe Grafik). Zudem seien die Unterscheide zwischen den Regionen, abgesehen vom Tessin, «deutlich kleiner» als in anderen Branchen.

Wie der SBV schreibt, rühren die relativ hohen Durchschnittslöhne «nicht daher, dass einige wenige sehr viel verdienen, sondern daher, dass alle gut verdienen» – notabene für harte Arbeit. Aus diesem Grund wurde auch vor gut zehn Jahren der flexible Altersrücktritt (FAR) im Bauhauptgewerbe eingeführt, der es den Arbeitern ermöglicht, ab 60 vorzeitig in Pension zu gehen und für die Jahre bis zum ordentlichen AHV-Alter 65 eine Abfederung zu erhalten. Finanziert wird diese mit 4 Lohnprozenten der Arbeitgeber und 1 Lohnprozent der Arbeitnehmer. (T. G.)

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