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Händler wird an USA ausgeliefert

Börsenmanipulation Ein in den USA wegen Börsenmanipulation beschuldigter Händler aus Grossbritannien wird an die US- Justizbehörden ausgeliefert.

Börsenmanipulation Ein in den USA wegen Börsenmanipulation beschuldigter Händler aus Grossbritannien wird an die US- Justizbehörden ausgeliefert. Ein britisches Gericht wies die Berufung des 37-Jährigen zurück, der für den rasanten Absturz des Aktienindexes Dow Jones im Mai 2010 mitverantwortlich gemacht wird. Damit endet ein 18monatiger Rechtsstreit. Bereits im März hatte ein britischer Richter der Auslieferung zugestimmt. Daraufhin war der Händler in Berufung gegangen. Er ist in den USA wegen Marktmanipulation und Betrugs angeklagt. Die amerikanische Justiz wirft ihm vor, mit einem computergesteuerten Handelsprogramm zum Absturz des Aktienmarktes im Mai 2010 beigetragen haben. Der Dow Jones verlor in wenigen Minuten rund 1000 Punkte. (rtr)

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