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Giessereien spüren gute Konjunktur

Jahresbilanz Die Schweizer Giessereien haben im vergangenen Jahr 595 Millionen Franken Umsatz erzielt. Das sind 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das verarbeitete Material stieg um 3 Prozent auf 53100 Tonnen. Bei den Eisen- und Stahlgiessereien erhöhten sich die abgelieferten Tonnagen um 3 Prozent auf 36500 Tonnen und bei den Leichtmetallgiessereien um 3,7 Prozent auf 13400 Tonnen. Lediglich bei den Kupferlegierungen musste eine Reduktion um 2 Prozent auf 3200 Tonnen gegenüber dem Vorjahr hingenommen werden, wie es hiess.

Die Zahlen widerspiegelten die Dynamik der Schweizer Gussindustrie in einem positiven Wirtschaftsumfeld, teilte der Giesserei-Verband der Schweiz (GVS) mit. Haupttreiber sei die gute Konjunktur in den bestehenden Absatzmärkten Europas, Chinas und zunehmend auch Nordamerikas gewesen.

Fortlaufend investiert

Als vorteilhaft hätten sich insgesamt die kontinuierlich getätigten Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien und in die Automation an den Schweizer Standorten sowie parallel dazu die Verlagerung von Grossserienfertigungen an Produktionsstandorte im Ausland erwiesen. Der schwächere Franken habe Rückenwind verliehen und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, erklärt der Verband.

Die Branche rechnet für 2018 mit einem kontinuierlichen Wachstum. «Die Auftragsbücher bei den meisten Giessereien haben sich hierzulande gut gefüllt», wird Markus Schmidhauser, ­Verbandspräsident, zitiert. Dem Giesserei-Verband der Schweiz sind 47 Unternehmen angeschlossen. (sda)

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