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Gewerkschaften sind beunruhigt

Bei den Gewerkschaften stösst die Ankündigung der Produktionsschliessung auf Unverständnis. Für Angestellte Schweiz ist es laut Communiqué unverständlich, dass «Viktor Vekselberg, der als Hauptaktionär Sulzer kontrolliert, nicht in den Standort Schweiz und die Arbeitsplätze investiert».

Bei den Gewerkschaften stösst die Ankündigung der Produktionsschliessung auf Unverständnis. Für Angestellte Schweiz ist es laut Communiqué unverständlich, dass «Viktor Vekselberg, der als Hauptaktionär Sulzer kontrolliert, nicht in den Standort Schweiz und die Arbeitsplätze investiert». Der Arbeitnehmerverband verlangt vom Management von Sulzer Chemtech, in der jetzt gestarteten Konsultationsphase Alternativen zur Schliessung zu prüfen.

Die Gewerkschaften Unia und Syna zeigen sich empört, dass der Konzern den Aktionären eine Sonderdividende ausschüttet und zugleich Stellen abbaut. Syna bezeichnet den Entscheid als Ohrfeige für die Arbeitnehmenden. Der Konzern stelle Profitgier über alles andere, heisst es in der Mitteilung der Unia. Zudem sei es wichtig, den Fall im Kontext zu sehen, schreibt die Unia: Die Währungspolitik der Nationalbank hinterlasse «eine Spur der Verwüstung in der Industrie». Die Gewerkschaften fordern, dass die Politik Massnahmen gegen die Deindustrialisierung ergreift. (sda)

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