Geschäftserfolg
St.Galler Softwareschmiede Abraxas erwirtschaftet schwarze Zahlen – auch mit Homeoffice

Das Coronajahr 2020 ist für Abraxas positiv verlaufen und hat die Erwartungen übertroffen.

Stefan Borkert
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Abraxas schreibt schwarze Zahlen.

Abraxas schreibt schwarze Zahlen.

Daniel Ammann

Abraxas hat 2020 ein positives Ergebnis erwirtschaftet. In einer Mitteilung heisst es, dass Abraxas die wirtschaftlichen Ziele erreicht habe und nachhaltig in Produkte und Systeme investiere. Das Betriebsergebnis des Unternehmens beträgt demnach 1,43 Millionen Franken. 864 Personen arbeiteten Ende 2020 bei Abraxas. Das sind fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Das operative Ergebnis übertreffe die Erwartungen, schreibt das Unternehmen. Weiter Es sei ausserdem gelungen, den Umsatz auf 183,7 Millionen Franken, um fast vier Millionen gegenüber dem Vorjahr, zu erhöhen. Unter dem Strich resultiert ein Gewinn von 200000 Franken.

Hilfe für Homeoffice

Im Coronajahr 2020 habe Abraxas die Kunden auf Gemeinde-, kantonaler und Bundesebene 2020 mit den sehr anspruchsvollen Rahmenbedingungen unterstützt, heisst es weiter. So hätten sich diese mit ihren IT-Systemen gut auf die Folgen der verordneten Massnahmen wie Homeoffice zur Eindämmung der Pandemie umstellen können. Gleichzeitig habe das Unternehmen, weitere Dienstleistungen in sein Angebot aufgenommen, die Investitionen in strategische Projekte und in die Produktentwicklung seien augebaut worden.

Für die diversen grossen Projekte und auch im Hinblick auf weitere strategische Vorhaben hat Abraxas letztes Jahr zusätzliche Fachleute als Mitarbeitende gewinnen können.

Reto Gutmann, CEO Abraxas.

Reto Gutmann, CEO Abraxas.

PD
«Die Attraktivität von Abraxas als Arbeitgeber für hochqualifizierte IT-Fachleute wird aufgrund unserer innovativen Projekte anhalten»,

ist CEO Reto Gutmann überzeugt und verweist ausserdem auf den guten Auftragsbestand. So habe Abraxas 2020 auch den Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr steigern können.