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Gelassenheit trotz Air-Berlin-Pleite

Reisebranche Der Insolvenzantrag von Air Berlin löst bei den Schweizer Reiseveranstaltern keine Hektik aus. Alle Flüge fänden statt, heisst es unisono. Die Kunden müssten sich keine Sorgen machen. «Der Flugbetrieb ist nicht betroffen. Alle Gäste, die Tickets gebucht haben, konnten bisher fliegen», sagt TUI-Suisse-Sprecherin Bianca Schmidt. Hotelplan-Sprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir sagt, Kunden mit einer Pauschalreise könnten sowieso beruhigt sein. Denn falls Air Berlin nicht mehr flöge, dann müssten die Reiseveranstalter Ersatz suchen. Marcel Schlatter von Kuoni sagt, «kurzfristig ändert nichts. Die Flüge werden alle durchgeführt.» Kunden könnten noch Flüge mit Air Berlin bis Ende April buchen. Danach sei Schluss: «Das ist uns zu heiss.» Auch am Flughafen Zürich, wo Air Berlin 4,9 Prozent aller Passagiere befördert, herrscht courant normal. Die Swiss hat bereits Interesse geäussert an Slots (Start- und Landerechte) der Air Berlin. Ab Zürich fliegt diese aktuell vier Ziele an: Berlin, Düsseldorf, Olbia auf Sardinien und Westerland auf Sylt. (sda/red)

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