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Geberit hat etwas mehr verkauft

Sanitärtechnik Der Geberit-Konzern aus Rapperswil-Jona hat 2017 den Nettoumsatz um 3,5 Prozent auf 2,9 Milliarden Franken erhöht. Das ist leicht mehr als von Analysten erwartet. Dabei hielten sich ein positiver Währungseffekt von 34 Millionen Franken und der umsatzmindernde Verkauf der Keramikhersteller Koralle (an Arbonia) und Varicor die Waage. Im letzten Quartal des Jahres konnte der grösste europäische Sanitärtechnikkonzern stärker zulegen, nämlich um 5,3 Prozent. Beim Jahresumsatz kam Geberit in Europa, seiner grössten Region, zu einem Wachstum von 2,9 Prozent. Starke Steigerungen gab es auf der Iberischen Halbinsel (+11,9 Prozent) und in Österreich (+9 Prozent). Im Heimmarkt Schweiz stieg der Umsatz um 3,7 Prozent. In Deutschland (+0,7 Prozent) fehlten weiterhin Installateurkapazitäten in der Baubranche. Dies hemme das Wachstum, teilte Geberit weiter mit. In Grossbritannien und Irland sank in einem Umfeld rückläufiger Märkte der Umsatz um 5,6 Prozent. Geberit beschäftigt 12000 Mitarbeitende in 50 Ländern. (sda/red)

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