Erdgas Ostschweiz AG mit neuem Beschaffungsmodell

SCHAFFHAUSEN. Mit einem neuen Beschaffungsmodell will die Erdgas Ostschweiz AG ihren Aktionären mehr Vorteile verschaffen, damit diese noch besser und schneller auf Kundenbedürfnisse eingehen können.

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SCHAFFHAUSEN. Mit einem neuen Beschaffungsmodell will die Erdgas Ostschweiz AG ihren Aktionären mehr Vorteile verschaffen, damit diese noch besser und schneller auf Kundenbedürfnisse eingehen können. Das Unternehmen blickt, nach eigenen Angaben auf ein erfreuliches Geschäftsjahr mit vielen Veränderungen zurück. Auch personell gibt es Veränderungen. So tritt Hansruedi Müller als Verwaltungsratspräsident zurück. An seiner Stelle übernimmt Kurt Lüscher den Vorsitz.

Auf neuen Markt einstellen

An der 49. Generalversammlung der Erdgas Ostschweiz AG in Schaffhausen ist das neue Beschaffungskonzept beschlossen worden, mit dem sich die Erdgas Ostschweiz AG auf die neuen Marktanforderungen einstellt. Das Energiehandelssystem wird ausgebaut. Um noch besser auf die Bedürfnisse der Erdgasversorger eingehen zu können, bietet das Unternehmen nun eine breite Palette von Beschaffungsdienstleistungen an. Je nach Grösse, Endkundenstruktur, Beschaffungs- und Risikostrategie können die Aktionäre künftig aus einem Dienstleistungsportfolio die für sie relevanten Servicebausteine auswählen.

Die Dienstleistungskette reicht von der individuellen Beratung über Erdgaseinkauf sowie Steuerung und Bewirtschaftung des Portfolios bis hin zum Risikomanagement.

Langfristige Gasversorgung

Die Verantwortung für eine langfristige und sichere Versorgung mit Erdgas habe nach wie vor oberste Priorität, so Ernst Tschannen, Vorsitzender der Geschäftsleitung. (red.)