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Entstanden im 19. Jahrhundert

Historie Die Wurzeln der Banque CIC (Suisse) reichen zurück bis ins Jahr 1871. Damals gründeten Basler Bankiers und Unternehmer in Strassburg die Banque d’Alsace et de Lorraine (BAL). 1909 eröffnete diese in Basel die ersten Schalter. 1931 wurde die BAL von der französischen ­Banque Cial übernommen und 1984 in die Bank Cial (Schweiz) AG umgewandelt. 2008 wurde der Name in Banque CIC (Suisse) geändert. Das Institut hat 350 Mitarbeitende und führt neben dem Hauptsitz in Basel acht Niederlassungen in Freiburg, Genf, Lausanne, Lugano, Neuenburg, Sitten, St. Gallen und Zürich. Zur Jahresmitte betrug die Bilanzsumme der Tochtergesellschaft der französischen Crédit Mutuel-CIC annähernd 8 Milliarden Franken. Der Geschäftserfolg im ersten Semester 2017 wurde im Vorjahresvergleich um gut 5 Millionen auf 17,1 Millionen Franken verbessert, und der Halbjahresgewinn stieg von 11,9 auf 13,3 Millionen Franken. (T. G.)

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