Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Einigung auf Reformen für Griechenland

Eurokrise Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem hat eine politische Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern über weitere Reformen bestätigt. «Wir haben eine Einigung bei den übergreifenden Elementen», sagte er nach Beratungen der Finanzminister der Eurostaaten. Das betreffe Umfang, Zeitrahmen und Reihenfolge der Reformen. Diese machten insgesamt 2% des griechischen Bruttoinlandprodukts der Jahre 2019 und 2020 aus, sagte Dijsselbloem. Konkret soll Griechenland laut dem Eurogruppenchef 2019 Reformen im Rentensystem vornehmen und 2020 bei der Einkommenssteuer. Damit seien «die grossen Blöcke» geregelt, und «das sollte es uns erlauben, zu beschleunigen und auf die Schlussstrecke zu kommen», sagte Dijsselbloem. Damit die Einigung unter Dach kommt, müssen noch Details geregelt werden.

Die Regierung in Athen hofft auf eine Einigung, die den Weg zur Auszahlung weiterer Hilfsgelder ebnen soll. Voraussichtlich ab Juli wird die Lage für Athen brisant, wenn hohe Schuldenrückzahlungen anstehen. Diese kann das Land ohne Finanzhilfe nicht leisten. Laut EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici wollen die Gläubiger – EU, Euro­päische Zentralbank und Inter­nationaler Währungsfonds – das Reformpaket in den nächsten Tagen in Athen abschliessen. (dpa)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.