Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Ein Potenzial von 200 Millionen Franken

Mobilfunkmakler Daniel Gruber glaubt, dass der Immobilienbranche und den Grundeigentümern über 200 Mio. Fr. pro Jahr an Mieterträgen verloren gehen. So kommt er auf den Betrag: In der Schweiz gibt es rund 17 000 Antennenstandorte.

Mobilfunkmakler Daniel Gruber glaubt, dass der Immobilienbranche und den Grundeigentümern über 200 Mio. Fr. pro Jahr an Mieterträgen verloren gehen. So kommt er auf den Betrag: In der Schweiz gibt es rund 17 000 Antennenstandorte. «Wenn man davon ausgeht, dass davon 2000 im Besitz der Swisscom Immobilien AG sind, rechnen wir mit 15 000 Standorten, wovon mindestens 1000 von mehreren Providern gleichzeitig genutzt werden.»

Man könne also davon ausgehen, dass es schweizweit 16 000 Mietverträge gibt. Glaubt man Grubers Schätzung, dass Provider im Schnitt pro Jahr für einen Standort 9000 Fr. Miete bezahlen, betragen die Mieterträge aktuell 144 Mio. Franken. «Bei den von uns nachverhandelten Mietverträgen kommen wir auf einen Schnitt von 22 000 Franken pro Jahr, wir schliessen in der Regel also 13 000 Franken höher als der Durchschnitt ab.».

Dieser Betrag sei nicht exorbitant: «Es liegen uns Mietverträge von bis zu 78 000 Franken vor; sehr viele belaufen sich aber schon heute auf zwischen 18000 und 30 000 Franken pro Jahr.» Wenn man nun diese Differenz, also die 13 000 Fr., mit den 16 000 Mietverträgen multipliziert, ergibt dies laut Gruber ein Potenzial von 208 Mio. Franken. Und dies sei «sehr vorsichtig kalkuliert». (mim.)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.