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EcoWatt baut in Weinfelden aus

Energie Die EcoWatt AG will den Aufbau intelligenter Stromnetze mitgestalten und an ihrem neuen Standort expandieren. Die steigende Komplexität im Energiegeschäft, neue gesetzliche Vorgaben und Platzprobleme am bisherigen Standort in Bürglen haben das Unternehmen veranlasst, in Weinfelden Raum für künftiges Wachstum zu schaffen. Mit 45 Mitarbeitenden und gebündeltem Know-how sei EcoWatt, eine Tochterfirma der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke (SAK), gut gerüstet, um die Stromnetze der Zukunft zu bauen, sagt Geschäftsführer Adrian Schmalz. In Weinfelden habe es Platz für bis zu 25 weitere Mitarbeitende.

Das Wachstum im Stromsektor werde vor allem im Segment intelligenter Messsysteme und Netze stattfinden. Treibender Faktor sei die gesetzliche Vorgabe, dass bis in zehn Jahren landesweit 80 Prozent der Zähler auf intelligente Technologien (Smart Meters) umgerüstet werden müssen. «Als Stromexperten können wir hier unsere Stärken eindeutig ausspielen», sagt Schmalz. EcoWatt gehört laut eigenen Angaben heute im Meteringgeschäft zu den führenden Anbietern und hat 150000 Messpunkte unter Vertrag. (msi.)

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