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Deutschland zieht Eurozone mit

Wachstum Das starke Wachstum der deutschen Wirtschaft beflügelt auch die Wirtschaft im ganzen Währungsraum der Eurozone. Das Bruttoinlandprodukt in den 19 Euroländern stieg im dritten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um 0,6 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte und damit eine erste Schätzung von Ende Oktober bestätigte. Im zweiten Quartal hatte es ein Plus von 0,7 Prozent gegeben. Für Schwung sorgte vor allem Deutschland als grösste Volkswirtschaft der Eurozone: Hier zog die Konjunktur im dritten Quartal um 0,8 Prozent an und damit deutlich stärker als erwartet und mehr als im Vorquartal (0,6 Prozent). Treiber waren der Aussenhandel und die Investitionen der Unternehmen in Ausrüstungen. Die deutschen Firmen sind laut Ifo-Institut so zuversichtlich wie nie zuvor.

Von den anderen grossen Euroländern schaffte auch Spanien ein Wachstum von 0,8 Prozent. In Frankreich und Italien legte die Wirtschaft jeweils um 0,5 Prozent zu. (dpa/rtr)

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