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Der Autopilot kommt

Morgen wird der Auto-Salon in Genf eröffnet. Fahren die Besucher in einigen Jahren mit einem selbstlenkenden Fahrzeug nach Genf? Auf der Rückbank sitzend, im Internet surfend? Der Schweizer Autobauer Frank M. Rinderknecht zeigt ein solches Auto.
Bruno Knellwolf
Dieses Auto von Rinspeed ist auf autonomes Fahren ausgelegt und jetzt in Genf zu sehen. (Bild: Bruno Knellwolf)

Dieses Auto von Rinspeed ist auf autonomes Fahren ausgelegt und jetzt in Genf zu sehen. (Bild: Bruno Knellwolf)

Schon heute sind wir nicht mehr alleiniger Herr über unser Auto. Sensoren und Kameras helfen und überwachen und informieren das Motormanagement eines Fahrzeugs. Einige Autos parkieren von selbst ein oder halten den Abstand zum vorderen Fahrzeug. Doch die Autohersteller haben mehr als das auf Lager. Der Autopilot sei kein Science-Fiction, sagen die Chefs von Mercedes und BMW. Der Mercedes S 600 Intelligence Drive hat gar ohne Fahrer am Steuer jene Strecke zurückgelegt, die Bertha Benz vor 126 Jahren mit dem «ersten Auto» gefahren ist. Am Auto-Salon in Genf zeigt der Schweizer Autovisionär Frank M. Rinderknecht, wie autonomes Fahren aussehen wird. Dazu hat er den Concept-C, den Rinspeed «XchangE» entwickelt.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 6. März.

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