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Dentaltechnik: Firmenkäufe katapultieren Altstätter Coltene in neue Höhen

Das Unternehmen, das Verbrauchsmaterialien und Kleingeräte für Zahnarztpraxen und Dentallabors herstellt, ist im ersten Semester um über die Hälfte gewachsen.
Thomas Griesser Kym
Komposit von Coltene für Zahnfüllungen und andere Zahnreparaturen. (Bild: PD)

Komposit von Coltene für Zahnfüllungen und andere Zahnreparaturen. (Bild: PD)

Dank Übernahmen hat die Coltene-Gruppe mit Sitz in Altstätten ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2019 um gut 58 Prozent auf 135,4 Millionen Franken gesteigert. Fast das gesamte Plus basiert auf den beiden Firmen SciCan und Micro-Mega, die vergangenes Jahr akquiriert wurden. Organisch und in Lokalwährungen wuchs Coltene lediglich um 1,4 Prozent und damit dreimal langsamer als in der Vorjahresperiode. Als Grund nennt das Unternehmen, dass die Märkte weitgehend stagnierten.

Künftig erwartet Coltene aber den Gewinn von Marktanteilen und ein schnelleres Umsatzwachstum. Dies, sobald die «anspruchsvolle Integration» von SciCan und Micro-Mega geschafft ist, die wie geplant verlaufe.

Delle bei den Ergebnissen soll ausgebügelt werden

Vorerst dürften aber die Integrationskosten sowie Kosten zur Umsetzung neuer europäischer Vorschriften für Medizinprodukte die Margen auf den Stufen Betriebsergebnis und Reingewinn belasten. Im ersten Halbjahr 2018 hatten diese 13,2 Prozent und 8,1 Prozent des Umsatzes betragen. Mittelfristig peilt Coltene eine betriebliche Marge von 15 Prozent an.

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