Davos als Ort der Vorbereitungen

Staatschefs und Nobelpreisträger geben sich auch dieses Jahr am WEF in Davos wieder die Klinke in die Hand. Die 2500 Besucher stellen einen neuen Rekord dar. Kritiker monieren, dass nach wie vor nur ausgewählte Gäste Zutritt erhalten oder werfen die Frage auf, wie repräsentativ der Anlass ist.

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Staatschefs und Nobelpreisträger geben sich auch dieses Jahr am WEF in Davos wieder die Klinke in die Hand. Die 2500 Besucher stellen einen neuen Rekord dar. Kritiker monieren, dass nach wie vor nur ausgewählte Gäste Zutritt erhalten oder werfen die Frage auf, wie repräsentativ der Anlass ist. Das WEF sei einer der wenigen Orte, wo sich die Mächtigen dieser Welt treffen könnten, ohne Druck konkrete Resultate liefern zu müssen, betont dagegen Stéphane Garelli, ehemaliger WEF-Leiter und heutiger Professor an der IMD Business School in Lausanne. In Davos würden keine Entscheidungen gefällt, aber sie würden dort vorbereitet. (sda)