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Bürgenstock-Resort ist das Hotel des Jahres 2019

Die Gastrokritiker von Gault Millau küren das Bürgenstock Resort Lake Lucerne zum Hotel des Jahres 2019. Das Resort erzielte mit seinen acht Restaurants im Eröffnungsjahr insgesamt bereits 58 GaultMillau-Punkte.
Vertreter des Bürgenstock-Resorts und des Gastroführers posieren vor prächtiger Aussicht: V.l. Direktor Robert P. Herr, Küchendirektor Mike Wehrle, Sascha Moer, CEO von Carl F. Bucherer, Gault-Millau-Chefredaktor Urs Heller und Bruno H. Schöpfer, Projektleiter und Vertreter der katarischen Besitzer.

Vertreter des Bürgenstock-Resorts und des Gastroführers posieren vor prächtiger Aussicht: V.l. Direktor Robert P. Herr, Küchendirektor Mike Wehrle, Sascha Moer, CEO von Carl F. Bucherer, Gault-Millau-Chefredaktor Urs Heller und Bruno H. Schöpfer, Projektleiter und Vertreter der katarischen Besitzer.

(rem/sda) Die Wahl des Hotel des Jahres bereitete dieses Jahr den Testern von GaultMillau kein Kopfzerbrechen. Die Jury-Sitzung sei nur von kurzer Dauer gewesen, teilte der zu Ringier gehörende Gastroführer am Montag mit. Das Bürgenstock-Resort sei schnell als Sieger festgestanden, denn es habe internationale Klasse, Ausstrahlung und sehr authentische Restaurants.

Infinity Edge Pool (Bild: PD)

Infinity Edge Pool (Bild: PD)

Nicht nur die Küche, auch der Rest der Hotelanlage überzeugte die Tester. Gelobt werden die bis 678 Quadratmeter grossen, mit Cheminée und Seesicht von der Badewanne aus ausgestatteten Zimmer des Fünf-Stern-Superior «Bürgenstock Hotel & Alpine Spa». Ein «Meisterwerk der liebevollen Restauration» sei aber auch das 1903 erbaute Vier-Stern-Superior «Palace Hotel & Conferences», heisst es in der Mitteilung, in der noch weitere Attraktionen des Hotelbergs über dem Vierwaldstättersee aufgezählt werden - etwa der «unglaubliche Infinity Edge Pool».

Blick aus einem Zimmer auf den Vierwaldstättersee (Bild: PD)

Blick aus einem Zimmer auf den Vierwaldstättersee (Bild: PD)

«Grosse Genugtuung»

Bruno Schöpfer (Bild: PD)

Bruno Schöpfer (Bild: PD)

Der Preis «GaultMillau Hotel des Jahres 2019» geht einerseits an Bruno H. Schöpfer. Er ist Delegierter der in Zug ansässigen Katara Hospitality Switzerland AG. Die Firma ist die Betreibergesellschaft für die Schweizer Hotels der Katara Hospitality Ltd mit Sitz in Doha, der Hauptstadt von Katar. Schöpfer konzipierte das Bürgenstock Resort und führte das Grossprojekt während der neunjährigen Bauzeit. «Die Auszeichnung ist eine grosse Genugtuung für alle Beteiligten, welche sich die letzten neun Jahre für dieses Projekt eingesetzt haben», wird Schöpfer in einer Mitteilung zitiert.

Andererseits geht der Preis auch an Robert P. Herr. Er ist der Gastgeber auf dem Bürgenberg und verantwortlich für die mittlerweile 720 Mitarbeiter im Hoteldorf. Herr sagt: «Bereits im Eröffnungsjahr haben wir mit vier Restaurant und insgesamt 58 Punkten den Sprung in den GaultMillau Guide geschafft. Dies entspricht unserem Anspruch, die Erwartungen unserer Gäste nicht nur im Bereich der Hotellerie, sondern auch mit unseren kulinarischen Angeboten zu übertreffen».

Die Chefköche im Bürgenstock-Resort (Bild: Geri Born)

Die Chefköche im Bürgenstock-Resort (Bild: Geri Born)

Restaurant Spices (Bild: PD)

Restaurant Spices (Bild: PD)

Geehrt wird auch der Küchenchef Mike Wehrle, Chef der 95-köpfigen Kochbrigade. Unter der Führung von Mike Wehrle erhält das Restaurant Ritz Coffier mit Chef Bertrand Charles auf Anhieb 16 GaultMillau-Punkte. Das Restaurant Spices Kitchen & Terrace mit Chefköchin Chatsorn Pratoomma kommt auf 15 Punkte und die Restaurants Oak Grill & Pool Patio und Sharq Oriental mit den Chefs Andreas Hasenloh und Firas El-Borji erhalten 14 beziehungsweise 13 der begehrten Punkte. Wehrle: «Die 58 GaultMillau-Punkte beweisen, dass wir mit unserer kulinarischen Strategie alles richtigmachen. Wir fokussieren uns auf eine authentische Küche und höchste Qualität, nützen wann immer möglich regionale Zutaten und setzen auf herausragende Talente.»

Für 2018 hatte GaultMillau das «Kulm Hotel» in St. Moritz zum Hotel des Jahres gekürt. 2017 war es «The Chedi» in Andermatt gewesen, im Jahr zuvor «The Dolder Grand» in Zürich. (rem/sda)

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