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Parkettböden: Bauwerk Boen arbeitet rentabler

Die Firmengruppe mit Sitz in St. Margrethen hat im ersten Halbjahr 2018 trotz geringerer Absatzmenge mehr umgesetzt und besser verdient.
Thomas Griesser Kym
Die Bauwerk Boen Group mit der Bauwerk Parkett AG am Hauptsitz in St.Margrethen hat ihre Profitabilität gesteigert. (Bild: Benjamin Manser (18. Januar 2018))

Die Bauwerk Boen Group mit der Bauwerk Parkett AG am Hauptsitz in St.Margrethen hat ihre Profitabilität gesteigert. (Bild: Benjamin Manser (18. Januar 2018))

Trotz Absatzrückgangs um 3 Prozent auf 4,6 Millionen Quadratmeter Parkett hat die Bauwerk Boen Group mit Hauptsitz in St. Margrethen den Umsatz im ersten Halbjahr 2018 um knapp 5 Prozent auf 151 Millionen Franken gesteigert. Als Hauptgründe des Wachstums nennt der europäische Marktführer bei Premium-Parkettböden Preiserhöhungen zur Kompensation steigender Materialkosten und weitere Verbesserungen des Produktmixes hin zu grossformatigen Dielen mit feineren Sortierungen. Das Betriebsergebnis der Gruppe nahm im Semester um ­ 10 Prozent auf 11,3 Millionen Franken zu, wodurch die opera­tive Marge von 7,1 auf 7,5 Prozent gehievt wurde.

Was nicht rentiert, muss raus

Die höhere Rentabilität wird mit einer effizienteren Produktion in den Werken in St. Margrethen (Bauwerk Parkett AG) und Litauen begründet sowie mit dem Abschluss des Ausbaus der hochmodernen Parkettfabrik in Kroatien. Dort wurden nochmals 4,5 Millionen Franken investiert. Insgesamt betrugen die Investitionen im Halbjahr 7,8 Millionen Franken. Der Reingewinn stieg um annähernd 21 Prozent auf 5,8 Millionen Franken.

Nach Bereinigungen mit dem Verzicht auf wenig rentable Kunden, Märkte und Produkte zeigt sich Bauwerk Boen mit 1800 Angestellten zuversichtlich, auch volumenmässig wieder Wachstum zu generieren. Das dürfte auch nötig sein, steht doch in Kroatien eine zusätzliche Produktionskapazität von 1,1 Millionen Quadratmetern Parkett zur Verfügung. Für ganz 2018 peilt man 295 (im Vorjahr 285) Millionen Franken Umsatz an.

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