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Bank Linth modernisiert sich rundum

UZNACH. Es ist der zweitgrösste Betrag überhaupt, den die Bank Linth seit 13 Jahren investiert – 12 Mio. Fr. gibt die Regionalbank dieses Jahr in Uznach, Rapperswil-Jona und Siebnen SZ für die Erneuerung des Hauptsitzes und zweier weiterer Geschäftsstellen aus.

UZNACH. Es ist der zweitgrösste Betrag überhaupt, den die Bank Linth seit 13 Jahren investiert – 12 Mio. Fr. gibt die Regionalbank dieses Jahr in Uznach, Rapperswil-Jona und Siebnen SZ für die Erneuerung des Hauptsitzes und zweier weiterer Geschäftsstellen aus. «Das ist ein klares Zeichen für die Region», sagte gestern David Sarasin, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Der Umbau erfolge nach dem hauseigenen Konzept namens «Bank der Zukunft». Das heisse, dass die Bank Linth nach wie vor auf den persönlichen Kontakt mit den Kunden setze. Auf das Geschäftsstellennetz umgemünzt, bedeute dies: «Einladende, helle Kundenzonen mit transparent einsehbaren Besprechungs- und Arbeitsplätzen.» Dieses Konzept hat die Bank Linth erstmals vergangenes Jahr beim Umbau ihrer Filiale in Sargans umgesetzt.

In die Jahre gekommen

Anhand der Räumlichkeiten des Hauptsitzes in Uznach zeigte Sarasin, wie nötig eine umfassende Sanierung ist, innen und aussen, denn die Gebäude, Teppiche und Teile des Mobiliars sind in die Jahre gekommen.

Deshalb nimmt die Bank Linth allein für den Hauptsitz und die darin untergebrachte Geschäftsstelle 10 Mio. Fr. in die Hand. Dies für eine Gesamtsanierung. «Wir hätten ja auch die Aktionäre auszahlen können», sagte Sarasin. Aber es sei «völlig klar, dass wir nicht das ganze Geschäftsstellennetz erneuern werden, aber am Hauptsitz nichts machen». Zudem sei eine Geschäftsstelle wie auch der Hauptsitz ein «gewaltiger Imagefaktor: Wie wollen wir nach aussen wirken? Haben wir Gitter vor den Fenstern oder sind wir offen und transparent?»

Facelifting in Rapperswil-Jona

Im Juni soll Baubeginn in Uznach sein. Auch im Backoffice wird nach den gleichen Prinzipien umgestaltet: offen, transparent, zugänglich. Während des einjährigen Umbaus ziehen die 180 Angestellten in Provisorien um. In Rapperswil-Jona werden Fassade und Innenräume der Bank Linth erneuert, in Siebnen zügelt die Geschäftsstelle im Sommer 2017 an einen neuen Standort in einem Anbau an ein bestehendes Gebäude. (usc)

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