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Aufräumarbeiten dauern an

Zürich Der Zementkonzern Lafarge-Holcim hat 2017 einen Verlust von 1,675 Milliarden Franken geschrieben. Die Aufräumaktion der neuen Führung hat den schweizerisch-französischen Konzern in die roten Zahlen gerissen. Negativ eingeschenkt hat in erster Linie eine Wertberichtigung von 3,8 Milliarden Franken, welche die neue Finanzchefin Géraldine Picaud auf Übernahmen vorgenommen hat. «Bei der Neubewertung wurden teilweise auch die Risiken der Länder anders beurteilt», so Picaud.

Der neue Konzernchef Jan ­Jenisch, der von Sika zu LafargeHolcim stiess, betonte gestern, dass die Berichtigung eine einmalige Angelegenheit sei. Allerdings fielen bereits 2015 eine Wertminderung und Sonderkosten von 3 Milliarden Franken sowie ein Verlust von 2,86 Milliarden Franken an. Was das operative Geschäft anbelangt, gab sich der Konzernchef schon fast euphorisch: «Wir haben eine sehr gute Basis und sind in vier von fünf Regionen gewachsen.» In Europa stieg der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) um 3,7 Prozent. In Lateinamerika resultierte ein Plus von 22,9 Prozent, in Afrika und im Nahen Osten von 3,5 Prozent, in Nordamerika von 10,5 Prozent. Insgesamt erhöhte sich der Ebitda um 6,1 Prozent auf 5,95 Milliarden Franken. (sda)

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