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Arbonia eröffnet neuen Standort in Russland

Die Arboner Firma Arbonia eröffnete am Donnerstag ihren neuen Produktionsstandort für Flachheizkörper im russischen Stupino.
Stephanie Martina
Das Arbonia-Corporate-Center in Arbon. (Bild: Hanspeter Schiess)

Das Arbonia-Corporate-Center in Arbon. (Bild: Hanspeter Schiess)

(red.) Arbonia hat einen neuen Produktionsstandort für Flachheizkörper im russischen Stupino eröffnet, wie das Unternehmen mitteilt. Die hierdurch entstehende Produktionskapazität lege den Grundstein für weiteres Wachstum im osteuropäischen, insbesondere russischen Heizungsmarkt zum Ausbau ihrer bereits bestehenden führenden Marktposition.

Im September 2017 wurde der Grundstein gelegt für das neue Werk, rund 100 Kilometer südlich von Moskau. Neben der Arbonia-Konzernleitung nahmen unter anderem auch der Stellvertretende Vorsitzende der Regierung des Moskauer Gebiets, Vadim Chromow, sowie die Bürgermeisterin von Stupino, Wera Nasarowa, an den Feierlichkeiten teil.

Die neue Produktionsstätte mit einer Fläche von rund 15'000 Quadratmetern, einschliesslich Logistik, Infocenter und Büroräumlichkeiten, verfüge nach der Hochlaufphase über eine Kapazität von rund 300'000 Flachheizkörpern pro Jahr. In einer zweiten Ausbaustufe werde diese auf zirka 500'000 Radiatoren pro Jahr erweitert. In dem hochautomatisierten Werk würden vorwiegend Stahl-Flachheizkörper für den lokalen, russischen Markt sowie angrenzende GUS-Länder in deutschem Qualitätsstandard wettbewerbsfähig produziert. Die Gesamtinvestition belaufe sich auf rund 30 Millionen Euro. Mit dem Werk werden laut Arbonia bis Ende 2020 rund 120 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Nach dem Ausbau und der Modernisierung der Standorte in Plattling und Stříbro schaffe die Arbonia mit dem neuen Werk in Stupino die nötige Kapazitätserweiterung, um den russischen sowie angrenzende Märkte direkt und in wettbewerbsfähigerer Lieferzeit beliefern zu können, kommentierte Ulrich Bornkessel, Leiter der Division HLK, diesen Schritt. (mac)

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