ARBEITSLOSIGKEIT: Weniger Arbeitslose in der Ostschweiz im März

Die Zahl der Arbeitslosen und der Stellensuchenden ist in den Ostschweizer Kantonen im März zurückgegangen. Dies entspricht dem landesweiten Trend, wie die neusten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigen.

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Die Anzahl der Stellensuchenden in der Ostschweiz ist zurückgegangen. (Bild: Luca Linder)

Die Anzahl der Stellensuchenden in der Ostschweiz ist zurückgegangen. (Bild: Luca Linder)

In St. Gallen waren Ende März noch 7328 Arbeitslose gemeldet, 336 weniger als im Vormonat. Die Quote ging von 2,9 auf 2,7 Prozent zurück. Leicht rückläufig war auch die Zahl der Stellensuchenden, die sich um 227 auf 11'916 reduzierte.

Im Kanton Thurgau waren 4227 (-188) Personen ohne Job gemeldet, was einer Quote von 3,0 Prozent (-0,1 Prozent) entspricht. Die Zahl der Stellensuchenden ging um 84 auf 6568 zurück. In Graubünden waren 1908 (-138) Arbeitslose und 3915 (-29) Stellensuchende gemeldet, bei einer Arbeitslosenquote von 1,7 (-0,2) Prozent.

In Appenzell Ausserrhoden ging die Quote um 0,1 auf 2,0 Prozent zurück, angesichts von 604 (-13) Arbeitslosen und 974 (-13) Stellensuchenden. Innerrhoden meldete 98 (-13) Personen ohne Arbeit und 143 (-6) auf Stellensuche. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 auf 1,1 Prozent - den tiefsten Wert landesweit.

In Glarus blieb die Arbeitslosigkeit stabil bei 2,6 Prozent. 572 (+4) Arbeitslose und 898 (+4) Stellensuchende waren gemeldet. In allen Ostschweizer Kantonen lag die Arbeitslosigkeit im März unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von 3,6 Prozent.

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