Arbeitsfragen mit China klären

Bern. Die Schweiz und China wollen künftig bei Arbeitsfragen stärker miteinander kooperieren. Darauf haben sich Bundesrat Johann Schneider-Ammann und der chinesische Arbeits- und Sozialminister Yin Weiming geeinigt.

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Bern. Die Schweiz und China wollen künftig bei Arbeitsfragen stärker miteinander kooperieren. Darauf haben sich Bundesrat Johann Schneider-Ammann und der chinesische Arbeits- und Sozialminister Yin Weiming geeinigt. In einer in Bern unterzeichneten Absichtserklärung verständigten sich die Staaten darauf, bei Themen wie Arbeitsinspektion, Arbeitssicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz oder auch Arbeitsmarktpolitik enger zusammenarbeiten zu wollen. Ziel sei es, durch den Austausch von Informationen die beiden Länder näher zusammenzubringen und menschenwürdige Arbeit zu fördern, teilte das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement mit. Mit 13,5 Mrd. Fr. Handelsvolumen ist China der wichtigste Handelspartner der Schweiz in Asien. Gegenwärtig verhandelt die Schweiz mit der Volksrepublik über ein Freihandelsabkommen. (sda)

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