Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Anzeige wegen Geldwäscherei

UBS Bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug ist gegen die Grossbank UBS Strafanzeige erstattet worden. Es geht um den Verdacht auf qualifizierte Geldwäscherei, mangelnde Sorgfalt und um Verletzung der Meldepflicht bei Verdacht auf Geldwäschereihandlungen. Das meldete die «Handelszeitung». Eingereicht hat die Strafanzeige die IDC-Stiftung mit Sitz in Zug. Die Stiftung vertritt über 300 mutmasslich geschädigte Aktionäre der konkursiten Zuger Pharmafirma Amvac. Es geht um eine Gesamtschadenssumme in der Höhe von rund 70 Millionen Franken. Die UBS war gemäss Untersuchungsbericht der Zuger Staatsanwaltschaft, welcher der Zeitung vorliegt, seit Jahren die Geschäftsbank der Pharmafirma und führte zugleich auch die Privatkonten der Amvac-Chefin und der Amvac-Präsidentin, gegen die in Zug ein Strafverfahren wegen betrügerischen Aktienhandels läuft. «Hätte die Bank eins und eins zusammengezählt, hätten viele Kleinanleger vor grossem Schaden bewahrt werden können», lässt sich Raymond Jean Lacoste zitieren, Sprecher der IDC-Stiftung. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.