Alexander der Grosse als Problemlöser

Ursprünglich bezeichnet der Ausdruck «Gordischer Knoten» kunstvoll verknotete Seile, die laut einer griechischen Sage am Streitwagen des phrygischen Königs Gordios befestigt waren. Sie verbanden die Deichsel untrennbar mit dem Zugjoch.

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Ursprünglich bezeichnet der Ausdruck «Gordischer Knoten» kunstvoll verknotete Seile, die laut einer griechischen Sage am Streitwagen des phrygischen Königs Gordios befestigt waren. Sie verbanden die Deichsel untrennbar mit dem Zugjoch. Alexander der Grosse soll den Knoten mit seinem Schwert durchschlagen haben. Heute bedeutet die Redewendung «den gordischen Knoten durchschlagen» ein schwieriges Problem mit energischen respektive unkonventionellen Mitteln lösen. (red.)