ABB übt sich in Zuversicht

ZÜRICH. Trotz Turbulenzen auf den Währungsmärkten und tiefen Ölpreises sieht sich der Industriekonzern ABB für das laufende Jahr gut aufgestellt. ABB-Chef Ulrich Spiesshofer bekräftigte ein Bekenntnis zum Standort Schweiz.

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ZÜRICH. Trotz Turbulenzen auf den Währungsmärkten und tiefen Ölpreises sieht sich der Industriekonzern ABB für das laufende Jahr gut aufgestellt. ABB-Chef Ulrich Spiesshofer bekräftigte ein Bekenntnis zum Standort Schweiz. Diese sei für ABB ein Schlüsselmarkt für Innovationen, sagte er an der Bilanzpressekonferenz. Der Konzern sei in der Schweiz gut positioniert. Eine Verlagerung von Firmenteilen sei nicht geplant. Wichtiger als der Franken sei für ABB der Dollar, die Berichtswährung des Konzerns. Die Auftragseingänge stiegen 2014 um 7% auf 41,5 Mrd. $. Der Umsatz sank um 5% auf 39,8 Mrd. $, der Reingewinn nahm um 7% auf 2,6 Mrd. $ ab. (sda)

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