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Die Zahl

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Prozent der Schweizer Bürger haben finanzielle Reserven angelegt. Fast ein Drittel aller Schweizer hat demnach nichts auf der hohen Kante. Es sind vor allem die Frauen, die weniger Reserven angeschafft haben. In der gestern publizierten Umfrage von Legg Mason Investments gaben 32 Prozent der befragten Frauen an, weder über Erspartes noch über Investitionen zu verfügen. 64 Prozent besitzen Erspartes. Bei den Männern sind es 70 Prozent. 25 Prozent haben weder Ersparnisse noch Investitionen.

Hingegen sei Sparen keine Frage des Alters, schreiben die Autoren. Jüngere Personen (18 bis 35) seien gleichermassen sparsam als ältere. Die Jungen halten aber mehr Bargeld. 42 Prozent ihres Vermögens besteht aus Barem. Bei der älteren Generation sind es 34 Prozent. Es wurden nur Personen befragt, die über Arbeit und Einkommen verfügen und Anlageentscheide treffen. In den übrigen Ländern (USA, Europa, Asien, Lateinamerika und Australien) liegt die Sparquote bei 79 Prozent. (sda)