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Stellen will Shell noch dieses Jahr streichen. Shell setzt damit nach einem Gewinneinbruch im zweiten Quartal infolge des gefallenen Ölpreises den Rotstift bei den Mitarbeitern an. Die Kosten sollen um 4 Milliarden Dollar sinken.

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Stellen will Shell noch dieses Jahr streichen. Shell setzt damit nach einem Gewinneinbruch im zweiten Quartal infolge des gefallenen Ölpreises den Rotstift bei den Mitarbeitern an. Die Kosten sollen um 4 Milliarden Dollar sinken. Zugleich investiert der Konzern mit 30 Milliarden Dollar etwa einen Fünftel weniger als noch 2014. Ausserdem will der britisch-niederländische Konzern weitere Unternehmensbeteiligungen abstossen. Dies im Zuge der angestrebten 70 Milliarden Dollar schweren Übernahme des britischen Gasproduzenten BG. So kündigte Shell an, seine Beteiligung an der japanischen Tochter Showa Shell für 1,4 Milliarden Dollar an den Ölkonzern Idemitsu zu verkaufen. Im zweiten Quartal kostete ein Barrel (159 Liter) im Schnitt 60 Dollar, während vor einem Jahr noch 110 Dollar bezahlt wurden. (rtr)