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Banken sind in der Schweiz

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Banken sind in der Schweiz

zwischen 2001 bis 2011 verschwunden. In den letzten zehn Jahren habe ein Konzentrationsprozess stattgefunden, schreibt das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) im Bericht «Finanzstandort Schweiz». Dieser Strukturwandel zeige sich besonders in einem merklichen Rückgang bei Regionalbanken und Sparkassen, deren Zahl innert einer Dekade von 94 auf 66 abnahm. Die Zahl der Börsenbanken ging von 61 auf 44 zurück. Dafür nahm die Zahl der Auslandbanken von 25 auf 32 zu. Ferner zeigt der Bericht, dass die Wertschöpfung im ganzen Finanzsektor zwar mit 10,3 (2001: 10,2) Prozent des Bruttoinlandprodukts stabil blieb – doch nur dank der Versicherer, die ihren Beitrag von 12,4 auf 25,7 Milliarden Franken mehr als verdoppelten. Die Banken legten zwar von 32,8 auf 34,8 Milliarden Franken leicht zu, das waren aber über 6 Milliarden Franken weniger als 2006, vor Ausbruch der Finanzkrise. (sda)