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Prozent der Schweizer Unternehmen fürchten sich vor einem Betriebsunterbruch oder einem Unterbruch der Lieferkette als Folge höherer Gewalt. Ein solcher Unterbruch wird damit als grösstes Risiko für das eigene Unternehmen erachtet. Der Grund: «Viele Unternehmen halten ihre globalen Lieferketten aus

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Prozent der Schweizer Unternehmen fürchten sich vor einem Betriebsunterbruch oder einem Unterbruch der Lieferkette als Folge höherer Gewalt. Ein solcher Unterbruch wird damit als grösstes Risiko für das eigene Unternehmen erachtet. Der Grund: «Viele Unternehmen halten ihre globalen Lieferketten aus

Kostengründen schlank und verzichten auf Ersatzlieferanten», schreibt die Allianz in ihrem «Risk Barometer 2013», für welches die deutsche Versicherung in der Schweiz 21 hauseigene Experten für Firmen- und Industrieversicherung befragte. Dahinter folgen mit jeweils annähernd 29 Prozent der genannten Unternehmensrisiken Naturkatastrophen (zum Beispiel Sturm, Flut, Erdbeben), ein Zusammenbruch der Eurozone sowie die Sorge um einen Verlust an Reputation und Markenwert (siehe Grafik). «Unterschätzt werden hingegen die Gefahren durch Cyberkriminalität und Stromausfälle», schreibt die Allianz. (T. G.)

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