56

Prozent der multinationalen Unternehmen erwarten, dass kurzfristige Entsendungen von Mitarbeitern ins Ausland zunehmen werden. Das geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Mercer hervor.

Drucken
Red suitcase isolated on white (Bild: (50052518))

Red suitcase isolated on white (Bild: (50052518))

Prozent der multinationalen Unternehmen erwarten, dass kurzfristige Entsendungen von Mitarbeitern ins Ausland zunehmen werden. Das geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Mercer hervor. Die fünf meistgenannten Gründe für Auslandsentsendungen – kurz- oder langfristig – sind die Bereitstellung von technischen Fähigkeiten, die lokal nicht verfügbar sind, der Transfer von Know-how aber auch die Bereitstellung spezifischer Managementfähigkeiten. Ebenso können Karriereplanung und Führungskräfteentwicklung eine Rolle spielen. Ulrike Hellenkamp, Mobility-Expertin bei Mercer, hält in der Mitteilung fest: «Unternehmen nutzen eine grössere Vielfalt an Entsendungsarten, um auf sich verändernde Anforderungen im Geschäft und Entwicklungen im globalen Arbeitsmarkt zu reagieren.» Was die Zielländer angeht, wird der grösste Zuwachs bei Entsendungen in die USA, nach China, Grossbritannien, Singapur und Brasilien erwartet. (T. F.)