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Kilo Fleisch sind letztes Jahr in der Schweiz pro Kopf im Schnitt gegessen worden. Das sind 2,3% mehr als im Vorjahr, in dem der Konsum um 1,9% gesunken war.

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Kilo Fleisch sind letztes Jahr in der Schweiz pro Kopf im Schnitt gegessen worden. Das sind 2,3% mehr als im Vorjahr, in dem der Konsum um 1,9% gesunken war.

Abgenommen hat 2010 einzig der Konsum von Kalbfleisch. Alle anderen Sorten haben zugelegt, am stärksten der Verzehr von Schweinefleisch, das der unbestrittene Verkaufsschlager

ist und bleibt. Allerdings: Schlüsselt man den Fleischkonsum regional auf, zeigt sich: Schweinefleisch ist die beliebteste Sorte in der Deutschschweiz; in der Romandie hingegen steht Rindfleisch an erster Stelle, gefolgt von Geflügel. Wie die Branchenorganisation Proviande ferner ermittelt hat, stammen drei Viertel des Fleischs aus Schweizer Erzeugung, und eine Konsumentenumfrage hat ergeben, dass 57% der Befragten Schweizer Fleisch als vertrauenswürdiger einschätzen als ausländisches Fleisch. (T. G.)

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