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Jahre ist die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) alt. Aus diesem Anlass eröffnet sie die Ausstellung «Zur Kasse bitte!» im Polit-Forum des Bundes im Käfigturm Bern.

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alte Regestrierkasse (Bild: Jürgen Wiesler (47949917))

alte Regestrierkasse (Bild: Jürgen Wiesler (47949917))

Jahre ist die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) alt. Aus diesem Anlass eröffnet sie die Ausstellung «Zur Kasse bitte!» im Polit-Forum des Bundes im Käfigturm Bern. In der Ausstellung, die ab heute ein halbes Jahr lang dauert, zeigt die SKS laut Mitteilung, «welche Stolpersteine im Konsumalltag auftauchen und wie diese vermieden werden können». Dabei zeige die SKS, wie Konsumenten zur Kasse gebeten werden, wie die SKS Unternehmen an die Kasse nehme und welche Rückschritte die SKS ab und zu einstecken musste. Zudem gebe es ein Rahmenprogramm mit Referaten, Diskussionen und Podien sowie ein Lernmodul für Oberstufen- und Mittelschulen. In ihrem ersten Warentest von 1964 wies die SKS übrigens nach, dass sieben von neun untersuchten Seifen identisch zusammengesetzt waren. Trotzdem kostetet die teuerste Seife dreimal so viel wie die günstigste. (T.G.)

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