48

Prozent der Berufe stehen in den kommenden 20 Jahren als Folge der Automatisierung auf der Kippe. Buchhalterinnen, Bankangestellte, Kassierer – ihre Aufgaben könnten künftig von Maschinen erledigt werden.

Merken
Drucken
Teilen
Accessoires de coiffure vectoriels 2 (Bild: (57368571))

Accessoires de coiffure vectoriels 2 (Bild: (57368571))

Prozent der Berufe stehen in den kommenden 20 Jahren als Folge der Automatisierung auf der Kippe. Buchhalterinnen, Bankangestellte, Kassierer – ihre Aufgaben könnten künftig von Maschinen erledigt werden. Das jedenfalls prophezeit eine Studie der Beratungsfirma Deloitte im Auftrag des Schweizer Fernsehens. Auch hochqualifizierte Arbeitsplätze seien nicht davor gefeit, wegrationalisiert zu werden, hält Deloitte fest. Während bisher vor allem in der Industrie Jobs ausradiert wurden, zeichne sich nun ein vermehrter Abbau im Dienstleistungssektor und in der Verwaltung ab. Gefährdet seien Tätigkeiten, die sich wiederholen und vereinheitlichen lassen. Deshalb seien auch Berufe wie Steuerberater, Augenoptiker oder Immobilienverwalter bedroht. Gefragt blieben dagegen Anwälte, Ärzte, Psychologen, Fitnesstrainer oder Coiffeure. Kommt hinzu, dass der Wandel in der Wirtschaft auch ständig neue Jobs schafft. (sda)