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Millionen Sendungen hat der private St. Galler Briefzusteller Quickmail 2014 ausgeliefert. Damit sind 15 Prozent mehr adressierte Sendungen befördert worden als noch 2013. Laut Quickmail sind am stärksten gewachsen die Sendungen aus dem Detailhandel und jene von karitativen Organisationen.

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Millionen Sendungen hat der private St. Galler Briefzusteller Quickmail 2014 ausgeliefert. Damit sind 15 Prozent mehr adressierte Sendungen befördert worden als noch 2013. Laut Quickmail sind am stärksten gewachsen die Sendungen aus dem Detailhandel und jene von karitativen Organisationen. Hier habe man den Umsatz mehr als verdoppeln können. Der Versandhandel bleibe die wichtigste Kundengruppe. Quickmail hat auch beim Personal aufgestockt: In Vollzeitstellen stieg die Anzahl der beschäftigten Zusteller um 125 auf 328. 2015 will das Unternehmen vor allem in der Romandie wachsen. «Bis Ende des Jahres wollen wir in der Westschweiz jeden zweiten Haushalt erreichen. Dazu stellen wir derzeit jeden Monat 50 Zusteller als Teilzeitbeschäftigte neu ein», so Frédéric Chevallaz, Leiter des Quickmail-Büros in Lausanne. (sda)