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Stationen zusätzlich erhält die Pariser U-Bahn-Linie 11. Erhalten hat den Auftrag für diesen Bauabschnitt im Osten der französischen Hauptstadt der grösste Schweizer Baukonzern Implenia, zusammen mit zwei französischen und einem italienischen Konsortialpartner.

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Stationen zusätzlich erhält die Pariser U-Bahn-Linie 11. Erhalten hat den Auftrag für diesen Bauabschnitt im Osten der französischen Hauptstadt der grösste Schweizer Baukonzern Implenia, zusammen mit zwei französischen und einem italienischen Konsortialpartner. Der Auftrag im Volumen von fast 300 Millionen Euro ist Teil des Grossprojekts «Grand Paris Express». Dieses umfasst ein Verkehrsnetz, das aus sechs fahrerlosen U-Bahn-Linien besteht und die Metropole besser mit angrenzenden Wohngegenden in der Grossregion Paris (le-de-France) verbinden soll. Dafür werden bis zum Jahr 2030 insgesamt 210 Kilometer neue Tunnelstrecken und annähernd 70 neue unterirdische Bahnhöfe gebaut. Implenia beginnt mit den auf vier Jahre angelegten Arbeiten an ihrem Baulos im Oktober. Über das technische Know-how verfüge Implenia dank vieler Referenzobjekte, darunter der Gotthard-Basistunnel oder die neue U5 in Berlin. Implenia hofft zudem, weitere Baulose des «Grand Paris Express» zu erhalten. (T. G.)