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25 Millionen für den Intel-Boss

Aktien Nach einen Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ) hat Intel-Boss Brian Krzanich 80 Prozent seiner Aktien verkauft, kurz bevor die schlechten Nachrichten über seine Chips die Runde machten. Da drängt sich der Verdacht auf einen Zusammenhang auf.

Gestern wurde bekannt, dass Krzanich im November, teils im Rahmen von Optionsgeschäften, rund 890000 Aktien verkauft und nur noch rund 250000 behalten habe, schreibt die FAZ. Dabei handle es sich um das absolute Minimum, das er als Vorstandsvorsitzender von Intel an Aktien besitzen müsse, heisst es beim Börsendienst The Motley Fool. Mit ziemlicher Sicherheit war das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt bereits über die am Mittwoch bekannt gewordene ­Sicherheitslücke informiert. Die Verkaufsabsicht machte demnach Krzanich pflichtgemäss Ende Oktober bekannt. Pikanterweise soll Intel aber schon im Juni informiert gewesen sein. Verdient hat der Manager, laut FAZ, gut. Denn die Aktien kosteten zwischen 13 und 27 Dollar, während er sie für 44.05 Dollar verkaufen konnte. Sein Gewinn wird auf 25 Millionen Dollar taxiert.

Intel liess mitteilen: «Brians Verkauf hängt damit nicht zusammen.» Der Verkauf sei nach vorgegebenem Plan automatisiert ausgeführt worden. (bor)

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